Unternehmensführung

Die Rahmenbedingungen für unsere Geschäftstätigkeiten

Falcks Geschäftsführung überwacht konsequent die weltweite Unternehmensführung. Dies soll sicherstellen, dass der Konzern in einer Weise geführt wird, die mit den nationalen und internationalen Gesetzen in Übereinstimmung ist, die Erwartungen der Stakeholder*innen erfüllt und die ein hohes Maß an Transparenz und Compliance aufweist.

In diesem Abschnitt

Das letzte Wort bei tiefgreifenden Entscheidungen haben bei Falck die Gesellschafter, die ihre Rechte auf der Hauptversammlung ausüben. Hier wählen sie die Mitglieder des Vorstands und bestellen den Abschlussprüfer. Falck hat ein zweistufiges Managementsystem, bestehend aus dem Vorstand und einem Aufsichtsrat. Die beiden Gremien haben keine überschneidenden Mitglieder.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat demonstrieren Transparenz und Verantwortlichkeit, indem sie vertrauensvoll und offen mit Aktionär*innen, Kund*innen, Lieferant*innen, Mitarbeiter*innen und den lokalen Regionen, in denen Falck tätig ist, kommunizieren.

Regeln einhalten oder sich erklären müssen

Der Aufsichtsrat überprüft regelmäßig, dass sich das Unternehmen weltweit an alle gesetzlichen Vorgaben im Rahmen unserer Geschäftstätigkeiten hält. Wir legen besonders starken Fokus auf eine einwandfreie Unternehmensführung.

Gesetz gegen Ausbeutung

Wir verpflichten uns, unser Unternehmen fair und mit Integrität zu führen. Wir arbeiten in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen und unseren ethischen Grundsätzen. Auf diese Weise bekämpfen wir weiterhin das Risiko der Ausbeutung in unserem Geschäft und unserer Lieferkette.

Wir haben unsere jährliche Transparenzerklärung zum Modern Slavery Act (MSA-Erklärung) in Übereinstimmung mit Abschnitt 54 des britischen Modern Slavery Act 2015 veröffentlicht. Wir haben die Schritte dargelegt, die Falck in diesem Geschäftsjahr unternommen hat und die wir in Zukunft unternehmen wollen, um zu verhindern, dass moderne Sklaverei und Ausbeutung in unseren Unternehmen und Lieferketten auftreten.

Anti-Korruptionserklärung

Bei Falck haben wir keinerlei direkte oder indirekte, aktive oder passive Bestechung.

Die Art der Dienstleistungen, die wir anbieten, führt dazu, dass wir eine wichtige Rolle in den Regionen spielen, in denen wir tätig sind. Unsere Auftraggeber*innen verlassen sich darauf, dass wir ein vertrauenswürdiger Geschäftspartner sind. Deshalb verfolgen wir einen Null-Toleranz-Ansatz gegenüber jeder Form von Bestechung.

Am 9. Dezember 2018, dem Internationalen Anti-Korruptions-Tag der Vereinten Nationen, haben wir unser erstes globales Anti-Korruptions-Statement veröffentlicht, in dem wir unser Engagement im Kampf gegen Korruption bekunden.