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Falck-Unternehmensgruppe führt C.I.R.S. ein

Am 1. November startete die Falck-Unternehmensgruppe in Deutschland das Pilotprojekt C.I.R.S. C.I.R.S. steht für Critcial Incident Reporting System. Mit diesem System werden ab sofort kritische Ereignisse im Betriebsablauf gemeldet, erfasst und analysiert.

In einer sechsmonatigen Pilotphase wird C.I.R.S. vorerst an zwei Standorten in Leipzig und Hamburg-Wandsbek eingesetzt. Im Blickpunkt stehen nicht die Fehler an sich, sondern deren mögliche Quellen. Mit Hilfe von C.I.R.S können die Rettungsdienst-Mitarbeiter ihre Beobachtungen nun direkt von den Wachen an die QM-Abteilung weiterleiten. Dies geschieht komplett anonym.

Die QM-Abteilung der Falck-Unternehmensgrupp leitet das Projekt und  führte an den beiden Pilotstandorten mehrere Schulungen durch. Die Mitarbeiter melden sich auf der C.I.R.S.-Internetplattform an und füllen dann ein Formular mit ihren Beobachtungen eines kritischen Ereignisses aus. Das QM-Team erfasst alle Meldungen und stellt dann mit Blick auf das kritische Ereignis eine Arbeitsgruppe zusammen. Dieses Team analysiert den Vorfall und leitet im Anschluss die notwendigen Maßnahmen ein, um die Fehlerquellen zu beseitigen. Alle Mitarbeiter können die erarbeiteten Ergebnisse nach der Veröffentlichung auf der C.I.R.S.-Plattform einsehen.

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